Regionaler Ratgeber
Arbeiten in Osteuropa
Osteuropa wird in internationalen Einstellungsdiskussionen oft übersehen, doch insbesondere Polen und Tschechien haben sich zu bedeutenden Arbeitsmärkten für EU- und Nicht-EU-Arbeitskräfte entwickelt. Die Region bietet niedrigere Mindestgehälter als Westeuropa, schnell wachsende Technologiesektoren und Genehmigungssysteme, die trotz gelegentlicher Komplexität in der Praxis gut dokumentiert sind.
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- Länder
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- Wege
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Arbeiten in Osteuropa
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Polen verfügt über einen der aktivsten Arbeitserlaubnis-Märkte in Europa, mit hohem Aufkommen ukrainischer und anderer Nicht-EU-Einstellungen sowie einem wachsenden englischsprachigen Technologiesektor.
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Tschechiens Mitarbeiterkarte und die EU Blue Card sind gut etablierte Wege, wenngleich Bearbeitungszeiten und Kontingentbeschränkungen Engpässe verursachen können.
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Ungarn und die Slowakei haben eigenständige Systeme mit EU-Blue-Card-Verfügbarkeit und spezifischen Fachkräfteaufenthaltstitel, die dem EU-Richtlinienrahmen entsprechen.
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Alle sechs Länder sind EU- und Schengen-Mitglieder, sodass erfolgreiche Genehmigungsinhaber Reiserechte im gesamten Schengen-Raum erhalten.
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Gemeinsame Wege in der Region
- Blaue Karte EU5/5
- Forschererlaubnis4/5
- Genehmigung für unternehmensinternen Transfer4/5